Wir machen‘s offiziell: Keine inoffiziellen Sitzungen mehr

Zu unseren obersten Prinzipien, zählen der Dialog und die Transparenz. Der Wille als KfK-Wählergruppe in die Kommunalpolitik einzutreten, entstand zum wesentlichen Teil, aus dem damals vorherrschenden Mangel dieser Prinzipien.

Als wir dann 2013 aus dem Stand mit 4 Sitzen in den Gemeinderat einzogen, wurden wir zu internen Sitzungen des Gemeinderates eingeladen. Zu den ersten Einladungen sind wir als Gemeindevertreter der KfK erschienen, um dann festzustellen, dass diese Treffen die Transparenz und den Dialog gegenüber den Bürgern Klinkrades aushebeln.

Wir sind der festen Überzeugung, dass die Auseinandersetzung zu Gemeindethemen und die Meinungsfindung dazu, offen auszutragen sind. Das schnelle Verlesen einer Beschlussvorlage, ohne öffentliche Beratung und anschließend wortlosem Abstimmen gehört nun der Vergangenheit an.

Diese Argumente haben wir stets vorgetragen und uns damit von den inoffiziellen Sitzungen abgemeldet. Unsere Hinweise, dass unsere Gemeindeordnung keine internen Sitzungen erlaubt und somit zu allen Sitzungen des Gemeinderates öffentlich einzuladen ist, blieben ohne Wirkung. Nur wenn ein KfK Gemeindevertreter z.B. zu einer Finanzausschusssitzung einlädt, geschieht dies immer in der richtigen (öffentlichen) Form, wie es unsere Gemeindeordnung auch vorsieht.

Wir haben nun eine Gemeindevertretung, die sich an die Ordnung hält und die Bürger mit moderner Transparenz an der Gemeindearbeit teilhaben lässt.

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